Rechtliches

Geschäftsbedingungen.

Geschäftsbedingungen.

Geschäftsbedingungen.

Für Beratungsleistungen.

Leistungsumfang

  • Der Berater erbringt professionelle Beratungsleistungen ausschließlich für Unternehmen, nicht für Privatkund:innen.

  • Jedes Projekt wird durch ein gemeinsam vereinbartes Leistungsdokument (Statement of Work, SOW) geregelt, das die zu erbringenden Leistungen, Ergebnisse, Zeitpläne und etwaige Ausschlüsse festlegt.

  • Die Rolle des Beraters ist beratend; die Umsetzung der Empfehlungen liegt in der Verantwortung des Kunden.

Ausschließlich B2B-Leistungen

  • Diese Vereinbarung gilt ausschließlich für Business-to-Business (B2B)-Beziehungen.

  • Mit der Beauftragung des Beraters bestätigt der Kunde, dass er ein Unternehmen ist und nicht als Verbraucher handelt.

  • Verbraucherschutzgesetze, die für Business-to-Consumer (B2C)-Geschäfte gelten, finden keine Anwendung.

Haftung für Drittanbieter

  • Der Berater haftet nicht für die Leistung, das Verhalten oder Unterlassungen von Drittanbietern, Softwareanbietern oder anderen externen Parteien, die der Kunde nach den Empfehlungen des Beraters beauftragt oder auf die er sich stützt.

Haftung für Empfehlungen

  • Der Berater gibt Empfehlungen auf Grundlage seiner Fachkenntnis und der zum Zeitpunkt der Beratung verfügbaren Informationen.

  • Er übernimmt keine Garantie für bestimmte Ergebnisse oder Erfolge.

  • Entscheidungen, die der Kunde auf Basis dieser Empfehlungen trifft, erfolgen auf eigenes Risiko.

  • Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht für Ansprüche aus Betrug, grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten des Beraters.

Richtigkeit der vom Kunden bereitgestellten Informationen

  • Der Berater handelt nach bestem Wissen auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Informationen.

  • Der Berater haftet nicht für Fehler oder Unvollständigkeiten, die auf ungenaue oder unvollständige Angaben des Kunden zurückzuführen sind.

Vertraulichkeit

  • Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit ausgetauschten Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, die Offenlegung ist gesetzlich vorgeschrieben oder zur Erbringung der vereinbarten Leistungen erforderlich.

  • Vertrauliche Informationen umfassen insbesondere betriebsinterne Informationen, Geschäftsgeheimnisse und sensible Unternehmensdaten.

  • Der Berater darf vertrauliche Informationen an Dritte weitergeben, sofern dies zur Erfüllung der im SOW vereinbarten Leistungen erforderlich ist (z. B. zur Einholung von Angeboten, Feedback oder Informationen von Zahlungsanbietern oder Dienstleistern).

  • Solche Dritten werden zur Wahrung der Vertraulichkeit verpflichtet.

  • Diese Verpflichtung bleibt zwei Jahre nach Beendigung der Vereinbarung bestehen.

  • Vertrauliche Informationen umfassen keine Informationen, die öffentlich zugänglich sind, ohne Verschulden der empfangenden Partei öffentlich werden, der empfangenden Partei bereits ohne Vertraulichkeitspflicht vorlagen oder unabhängig entwickelt wurden.

Haftungsbeschränkung

  • Die Gesamthaftung des Beraters für Ansprüche, Schäden oder Verluste im Zusammenhang mit den Beratungsleistungen ist auf die Gesamtvergütung beschränkt, die der Kunde innerhalb der zwölf (12) Monate vor dem Schadensereignis an den Berater gezahlt hat.

  • Der Kunde muss etwaige Ansprüche mit geeigneten Nachweisen belegen.

  • Diese Beschränkung gilt nicht für Betrug, grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Fehlverhalten des Beraters.

Keine Rückerstattung

  • Aufgrund der Natur von Beratungsleistungen sind alle Zahlungen nicht erstattungsfähig, sobald die Leistungen wie vereinbart erbracht wurden.

  • Der Berater handelt auf Grundlage seiner Fachkenntnis und der vom Kunden bereitgestellten Informationen, übernimmt jedoch keine Garantie für konkrete Ergebnisse.

  • Das Ausbleiben des gewünschten Erfolgs berechtigt nicht zu einer Rückerstattung.

  • Diese Klausel gilt ausdrücklich für B2B-Verträge nach dem Recht des Bundesstaates Idaho (USA) und unterliegt nicht dem Verbraucherschutzrecht.

Zahlungsbedingungen

  • Alle Zahlungen sind gemäß den im SOW festgelegten Bedingungen zu leisten.

  • Bei Zahlungsverzug kann der Berater die Leistungen aussetzen oder beenden.

  • Zusätzliche Kosten oder Steuern im Zusammenhang mit den Beratungsleistungen trägt der Kunde, sofern nicht anders vereinbart.

Salvatorische Klausel

  • Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig oder nicht durchsetzbar sein, wird sie durch eine gültige Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen möglichst nahekommt.

  • Die übrigen Bestimmungen bleiben wirksam.

  • Beide Parteien müssen der Ersatzregelung einvernehmlich zustimmen.

Kündigung

  • Beide Parteien können die Vereinbarung durch schriftliche Mitteilung gemäß den im SOW festgelegten Bedingungen kündigen.

  • Im Falle einer Kündigung bleibt der Kunde zur Zahlung aller bis zum Kündigungsdatum erbrachten Leistungen verpflichtet.

Anwendbares Recht und Streitbeilegung

  • Diese Vereinbarung unterliegt dem Recht des Bundesstaates Idaho, USA.

  • Streitigkeiten sind zunächst innerhalb von 30 Tagen durch Mediation beizulegen.

  • Scheitert diese, erfolgt die Beilegung durch Schiedsverfahren in Idaho.

  • Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten, einschließlich Anwaltsgebühren.

Änderungen

  • Der Berater behält sich das Recht vor, diese Bedingungen mit einer Frist von 30 Tagen zu ändern.

  • Stimmt der Kunde den neuen Bedingungen nicht zu, kann er die Vereinbarung vor Inkrafttreten der Änderungen ohne Nachteile beenden.

Höhere Gewalt

  • Der Berater haftet nicht für Verzögerungen oder Nichterfüllung infolge von Ereignissen, die außerhalb seiner Kontrolle liegen, einschließlich Naturkatastrophen, Kriegen, Terrorakten, Arbeitskonflikten, staatlichen Maßnahmen oder anderen unvorhersehbaren Umständen.

  • In solchen Fällen informiert der Berater den Kunden und bemüht sich, die Leistungen so bald wie möglich fortzusetzen.

Schutz geistigen Eigentums

  • Alle im Zusammenhang mit den Leistungen erstellten Materialien, Berichte, Analysen, Methoden oder Vorlagen bleiben alleiniges Eigentum des Beraters.

  • Der Kunde erhält eine nicht-exklusive, nicht übertragbare Lizenz zur internen Nutzung.

Abwerbeverbot

  • Während der Vertragslaufzeit und für zwölf (12) Monate danach verpflichtet sich der Kunde, keine Mitarbeitenden, Vertreter:innen oder Subunternehmer:innen des Beraters ohne vorherige schriftliche Zustimmung abzuwerben oder zu beschäftigen.

Verjährungsfrist für Ansprüche

  • Ansprüche im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung müssen innerhalb eines (1) Jahres nach Entstehung oder Kenntnisnahme des Anspruchs geltend gemacht werden – je nachdem, was früher eintritt.

Gesamtvereinbarung

  • Dieses Dokument sowie alle zugehörigen SOWs bilden die vollständige Vereinbarung zwischen Berater und Kunde und ersetzen alle vorherigen Absprachen, Vereinbarungen oder Mitteilungen, ob schriftlich oder mündlich.

Durch die Beauftragung der Beratungsleistungen erkennt der Kunde diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen an und stimmt ihnen zu.

Leistungsumfang

  • Der Berater erbringt professionelle Beratungsleistungen ausschließlich für Unternehmen, nicht für Privatkund:innen.

  • Jedes Projekt wird durch ein gemeinsam vereinbartes Leistungsdokument (Statement of Work, SOW) geregelt, das die zu erbringenden Leistungen, Ergebnisse, Zeitpläne und etwaige Ausschlüsse festlegt.

  • Die Rolle des Beraters ist beratend; die Umsetzung der Empfehlungen liegt in der Verantwortung des Kunden.

Ausschließlich B2B-Leistungen

  • Diese Vereinbarung gilt ausschließlich für Business-to-Business (B2B)-Beziehungen.

  • Mit der Beauftragung des Beraters bestätigt der Kunde, dass er ein Unternehmen ist und nicht als Verbraucher handelt.

  • Verbraucherschutzgesetze, die für Business-to-Consumer (B2C)-Geschäfte gelten, finden keine Anwendung.

Haftung für Drittanbieter

  • Der Berater haftet nicht für die Leistung, das Verhalten oder Unterlassungen von Drittanbietern, Softwareanbietern oder anderen externen Parteien, die der Kunde nach den Empfehlungen des Beraters beauftragt oder auf die er sich stützt.

Haftung für Empfehlungen

  • Der Berater gibt Empfehlungen auf Grundlage seiner Fachkenntnis und der zum Zeitpunkt der Beratung verfügbaren Informationen.

  • Er übernimmt keine Garantie für bestimmte Ergebnisse oder Erfolge.

  • Entscheidungen, die der Kunde auf Basis dieser Empfehlungen trifft, erfolgen auf eigenes Risiko.

  • Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht für Ansprüche aus Betrug, grober Fahrlässigkeit oder vorsätzlichem Fehlverhalten des Beraters.

Richtigkeit der vom Kunden bereitgestellten Informationen

  • Der Berater handelt nach bestem Wissen auf Grundlage der vom Kunden bereitgestellten Informationen.

  • Der Berater haftet nicht für Fehler oder Unvollständigkeiten, die auf ungenaue oder unvollständige Angaben des Kunden zurückzuführen sind.

Vertraulichkeit

  • Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit ausgetauschten Informationen vertraulich zu behandeln, es sei denn, die Offenlegung ist gesetzlich vorgeschrieben oder zur Erbringung der vereinbarten Leistungen erforderlich.

  • Vertrauliche Informationen umfassen insbesondere betriebsinterne Informationen, Geschäftsgeheimnisse und sensible Unternehmensdaten.

  • Der Berater darf vertrauliche Informationen an Dritte weitergeben, sofern dies zur Erfüllung der im SOW vereinbarten Leistungen erforderlich ist (z. B. zur Einholung von Angeboten, Feedback oder Informationen von Zahlungsanbietern oder Dienstleistern).

  • Solche Dritten werden zur Wahrung der Vertraulichkeit verpflichtet.

  • Diese Verpflichtung bleibt zwei Jahre nach Beendigung der Vereinbarung bestehen.

  • Vertrauliche Informationen umfassen keine Informationen, die öffentlich zugänglich sind, ohne Verschulden der empfangenden Partei öffentlich werden, der empfangenden Partei bereits ohne Vertraulichkeitspflicht vorlagen oder unabhängig entwickelt wurden.

Haftungsbeschränkung

  • Die Gesamthaftung des Beraters für Ansprüche, Schäden oder Verluste im Zusammenhang mit den Beratungsleistungen ist auf die Gesamtvergütung beschränkt, die der Kunde innerhalb der zwölf (12) Monate vor dem Schadensereignis an den Berater gezahlt hat.

  • Der Kunde muss etwaige Ansprüche mit geeigneten Nachweisen belegen.

  • Diese Beschränkung gilt nicht für Betrug, grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Fehlverhalten des Beraters.

Keine Rückerstattung

  • Aufgrund der Natur von Beratungsleistungen sind alle Zahlungen nicht erstattungsfähig, sobald die Leistungen wie vereinbart erbracht wurden.

  • Der Berater handelt auf Grundlage seiner Fachkenntnis und der vom Kunden bereitgestellten Informationen, übernimmt jedoch keine Garantie für konkrete Ergebnisse.

  • Das Ausbleiben des gewünschten Erfolgs berechtigt nicht zu einer Rückerstattung.

  • Diese Klausel gilt ausdrücklich für B2B-Verträge nach dem Recht des Bundesstaates Idaho (USA) und unterliegt nicht dem Verbraucherschutzrecht.

Zahlungsbedingungen

  • Alle Zahlungen sind gemäß den im SOW festgelegten Bedingungen zu leisten.

  • Bei Zahlungsverzug kann der Berater die Leistungen aussetzen oder beenden.

  • Zusätzliche Kosten oder Steuern im Zusammenhang mit den Beratungsleistungen trägt der Kunde, sofern nicht anders vereinbart.

Salvatorische Klausel

  • Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig oder nicht durchsetzbar sein, wird sie durch eine gültige Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen möglichst nahekommt.

  • Die übrigen Bestimmungen bleiben wirksam.

  • Beide Parteien müssen der Ersatzregelung einvernehmlich zustimmen.

Kündigung

  • Beide Parteien können die Vereinbarung durch schriftliche Mitteilung gemäß den im SOW festgelegten Bedingungen kündigen.

  • Im Falle einer Kündigung bleibt der Kunde zur Zahlung aller bis zum Kündigungsdatum erbrachten Leistungen verpflichtet.

Anwendbares Recht und Streitbeilegung

  • Diese Vereinbarung unterliegt dem Recht des Bundesstaates Idaho, USA.

  • Streitigkeiten sind zunächst innerhalb von 30 Tagen durch Mediation beizulegen.

  • Scheitert diese, erfolgt die Beilegung durch Schiedsverfahren in Idaho.

  • Jede Partei trägt ihre eigenen Kosten, einschließlich Anwaltsgebühren.

Änderungen

  • Der Berater behält sich das Recht vor, diese Bedingungen mit einer Frist von 30 Tagen zu ändern.

  • Stimmt der Kunde den neuen Bedingungen nicht zu, kann er die Vereinbarung vor Inkrafttreten der Änderungen ohne Nachteile beenden.

Höhere Gewalt

  • Der Berater haftet nicht für Verzögerungen oder Nichterfüllung infolge von Ereignissen, die außerhalb seiner Kontrolle liegen, einschließlich Naturkatastrophen, Kriegen, Terrorakten, Arbeitskonflikten, staatlichen Maßnahmen oder anderen unvorhersehbaren Umständen.

  • In solchen Fällen informiert der Berater den Kunden und bemüht sich, die Leistungen so bald wie möglich fortzusetzen.

Schutz geistigen Eigentums

  • Alle im Zusammenhang mit den Leistungen erstellten Materialien, Berichte, Analysen, Methoden oder Vorlagen bleiben alleiniges Eigentum des Beraters.

  • Der Kunde erhält eine nicht-exklusive, nicht übertragbare Lizenz zur internen Nutzung.

Abwerbeverbot

  • Während der Vertragslaufzeit und für zwölf (12) Monate danach verpflichtet sich der Kunde, keine Mitarbeitenden, Vertreter:innen oder Subunternehmer:innen des Beraters ohne vorherige schriftliche Zustimmung abzuwerben oder zu beschäftigen.

Verjährungsfrist für Ansprüche

  • Ansprüche im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung müssen innerhalb eines (1) Jahres nach Entstehung oder Kenntnisnahme des Anspruchs geltend gemacht werden – je nachdem, was früher eintritt.

Gesamtvereinbarung

  • Dieses Dokument sowie alle zugehörigen SOWs bilden die vollständige Vereinbarung zwischen Berater und Kunde und ersetzen alle vorherigen Absprachen, Vereinbarungen oder Mitteilungen, ob schriftlich oder mündlich.

Durch die Beauftragung der Beratungsleistungen erkennt der Kunde diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen an und stimmt ihnen zu.